März 30th, 2010
Ich sehe Rot. Vorallem, wenn ich an die kommenden Mörgen denke.
Bei den Nachbaren wird gebaut- was bedeutet, dass das normale Studidasein in seinem Kern gestört, wenn nicht gar zerstört wird.
Was ist also zu tun? Tagesrhythmus komplett umstellen? Oder mit drei Kopfkissen über dem Kopf fluchend und Groll hegend im Bett gegen den Lärm demonstrieren? Oder in aller Herrgottsfrühe Kaffee verteilen gehen, freundschaftliche Bande knüpfen und mit viel Charme auf späteres Beginnen plädieren? Zumindest für die lauten Sachen…
Wir werden sehen. Das rote Tuch ist jedenfalls bereit, dem dröhnendem Schnauben des Feindes Paroli zu bieten. Mögen die Spiele beginnen!
Armer Schatz, das haben Paps und ich auch erlebt, ein ganzes Jahr lang mit Hobbyumbauer in der Nachbarswohnung immer am Wocheende zum Frühstück, wunderbar!
…5 VOR. Dürfen die schon um 5 vor beginnen mit ihrem Saulärm?